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Weide

Als ein wenig traurig und schwermütig präsentiert sich die Weide (1.3. – 10.3. und 3.9. – 12.9.). Weide-Menschen sind melancholische Zeitgenossen, die aufgrund ihrer ausgeprägten Sensibilität so manche Enttäuschung in der Liebe besonders schwer ertragen können. Trotzdem oder gerade deshalb werden sie meist zu großen Künstlern.



Der Weidenbaum zeichnet sich dadurch aus, dass er sich selbst als Teil seiner Umgebung versteht. Seine Wurzeln ragen nicht selten tief ins Grundwasser, wodurch er den Kreislauf des Lebens spürt. Ähnlich geht es Weide-Menschen, welche die Natur lieben und auch ihre Prozesse kennenlernen wollen. Sie loten gerne ihre Grenzen aus, sind romantisch veranlagt und streben nach Harmonie und Ruhe. Aber sie leben nicht nur von Luft und Liebe: Ihnen ist auch finanzielle Absicherung sehr wichtig.

Ihre größte Stärke erfahren Weide-Menschen durch die ständige Reflexion ihrer selbst. Ihr Innerstes ist ständig präsent: Sie versuchen ihre innere Stimme wahrzunehmen und diese in alle Entscheidungen einzubeziehen. Das bringt auch beachtliche Erfolge im Beruf. Hier gelten Weide-Menschen als tolerant, weltoffen und besonders freundlich, was auch für viel Achtung und Anerkennung von Seiten der Kollegen sorgt.

Weide-Geborene sind große Künstler. Sie verstehen es, das Schöne und Ästhetische einzufangen und mit ihrer persönlichen Melancholie zu verbinden. Das hinterlässt bei vielen Menschen tiefgehende Spuren und Reaktionen. Weide-Menschen sind jedoch auch sehr sensibel und verletzlich. Der Sarkasmus, den sie an den Tag legen, dient oft nur zu ihrem eigenen Schutz.

In Sachen Liebe gibt es nur selten spontane Abenteuer. Eine Weide sucht die Harmonie und Ausgeglichenheit. Nur wenn sie diese findet, ist sie rundum glücklich. Oft genug gelingt es ihr dies auch, da sie als sehr charmant und leidenschaftlich gilt. Eine hohes Maß an Zuspruch benötigt sie aber trotz alledem, denn sie fühlt sich viel zu oft missverstanden.