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Tanne

Als Tanne (2.1. – 11.1. und 5.7. – 14.7.) gilt man von seinem Wesen her als besonders geheimnisvoller Mensch. Wenn man eine Tanne betrachtet, fühlt man auf Anhieb Distanz und Zurückhaltung. Diese Reserviertheit bestimmt auch die Lebensplanung der Tanne-Geborenen: Ihnen ist Erfolg im Beruf meist wesentlich wichtiger als eine gut funktionierende Partnerschaft.



Menschen, die im Zeichen der Tanne geboren sind, könnten gar nicht stärker in ihrem Charakter gefestigt sein. Sie sind einerseits sehr emotional, andererseits aber auch kühl und distanziert genug, um niemals von ihrer Linie abzuweichen. Oft machen sie allerdings den Fehler, eine Schutzmauer um sich aufzubauen, um den Schmerzen und Problemen des Alltags zu entgehen.

Wenn man einen Tanne-Menschen in die richtige Richtung weist, dann kann er Großartiges vollbringen. Viele von ihnen landen im kreativen und künstlerischen Bereich und leben sich dort mit großem Erfolg aus. Sie haben die Fähigkeit, andere mit ihrer Kunst zu überzeugen und mitzureißen.

Tanne-Menschen muss man aber erst einmal besser kennen lernen, um sie wirklich völlig zu verstehen. Von außen wirkt eine Tanne sehr leidenschaftslos und sieht so aus, als würde sie kaum Interesse an ihrer Umgebung zeigen und einfach ihren Weg gehen, zumal ihr die Karriere ja am wichtigsten ist. Tatsächlich brodelt es aber in ihrem Inneren: Dort ist sie ein besonders sensibles Wesen, das voller Esprit und Romantik steckt und seine Emotionen genau kennt und auch ausleben möchte.

Für die Liebe bedeutet dies eine gewisse Ausgewogenheit zwischen der Tanne und ihrem Partner. Nur wenn der Partner der Tanne den richtigen Halt und die notwendige Sicherheit vermitteln kann, wird sich die Tanne ihm öffnen. Das erfordert vor allem am Beginn einer Beziehung viel Toleranz und auch eine liebevolle Art des Partners.