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Hainbuche

Einen Riecher für Geschmackvolles beweist die Hainbuche (4.6. – 13.6. und 2.12. – 11.12.) fast immer. Solche Menschen haben ein ganz besonderes Gespür für das richtige Auftreten, für neue Moden und für außergewöhnliche Erlebnisse in ihrem Leben.



Eine Hainbuche ist kaum von der Stelle zu kriegen. Sie ist wie ein Leuchtturm für ein in Seenot geratenes Schiff. So sind auch Hainbuche-Menschen durch nichts aus der Fassung zu bringen und sowohl psychisch als auch physisch nahezu immer in bester Verfassung. Das zeigen sie auch ihrem Umfeld, das sich auf diesen Fels in der Brandung in jeder Situation verlassen kann.

Während andere Menschen fantasievoll in ihren Tagräume leben, sind Hainbuche-Menschen realistische Zeitgenossen, die mit beiden Beinen fest auf dem Boden stehen. Sie wissen, wie sie sich und ihr Umfeld einzuschätzen haben und können ihre Grenzen und Ziele realistisch einschätzen. Sie sind nicht nur diszipliniert, sondern auch zuverlässig, konsequent, fleißig und pflichtbewusst. Damit können sie es aber auch schon einmal übertreiben, da sie zumeist nur so vor Energie strotzen.

Wenn einmal etwas anders als nach ihren Vorstellungen läuft, kann die Hainbuche allerdings ihr Umfeld ganz schön nerven. Sie ist allzu ordentlich und alles muss für sie an seinem richtigen Platz liegen. Läuft es einmal nicht so gut, wird sie mürrisch und launisch und zeigt kein Verständnis für die Fehler anderer Menschen.

Hainbuche-Menschen haben einen ausgeprägten Wunsch, ihren Partner in einer Beziehung zu beschützen und zu umsorgen. Das ist seltsam, da sie eigentlich selbst die gleichen Wünsche für sich hegen. Dieses Bestreben kann einen Partner allerdings auch erdrücken, wenn er der Liebe der Hainbuche ausgeliefert ist. In diesem Falle braucht der Betreffende gute Nerven und eine solide Basis für seine eigene Persönlichkeit.