Ahorn
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Ahorn

Der Ahorn (11.4. – 20.4. und 14.10. – 23.10.) charakterisiert einen besonderen Menschen, der sich von allen anderen durch hervorragendes Auftreten unterscheidet. Er gilt als besonders stolz, ehrgeizig, aber auch eitel. Ein Ahorn-Geborener kann seine Stärke gerade dadurch entwickeln, dass man ihm schon von frühester Jugend an seine Freiräume lässt. So entwickelt er sich zu einem kraftvollen Individuum, das man auch im Erwachsenenleben als großzügig und einzigartig ansehen wird.



Was Ahorn-Menschen so besonders macht, ist die Art, wie sie leben. Sie halten nichts von gesellschaftlichen Konventionen oder Konservatismus. Sie leben für den Moment und so wie sie es wollen. Für sie ist ihr Geist ein Teil ihres Ichs und nicht der alleinige Schlüssel zum Leben. Sie gelten als große Forscher, die Geheimnissen auf die Schliche kommen wollen.

Frei von Nachteilen ist ein solcher Freigeist freilich nicht. Obwohl er eigentlich nie besonders krank wird, hat er doch eine Ader zur Wehleidigkeit. Bei seiner Gesundheit gilt es auf Augen, Knochen und Seele aufzupassen. Er gilt auch nicht als ausgesprochen nervenstark. Hinzu kommt, dass es ihm wichtig ist, was andere von ihm denken. Ist er sich unsicher, dann versucht er sich hinter intelligenten Aussagen zu verstecken.

Mit einem Ahorn-Menschen eine Beziehung einzugehen, ist eine aufregende und abwechslungsreiche Angelegenheit. Er liebt zwar seine Freiheit, kann aber auch bewegen und mitreißen. Das kann für einen Partner eine spannende Sache werden, ist aber auch mit großer Anstrengung verbunden. Mit einem Ahorn-Menschen kann man nicht still verweilen – eher ist für permanente Aufregung gesorgt.

Man merkt bereits, dass diese Menschen einen besonderen Zugang brauchen. Den hat leider nicht jeder, daher sind Ahorn-Menschen oft einsam, denn sie müssen erst ihr richtiges Umfeld finden. Menschen, die sie verstehen, werden sie am glücklichsten machen. Ein solches Verständnis setzt aber auch voraus, dass man einsieht, dass Ahorn-Menschen oft nervös und zappelig sind.